• The Rose
    (von mir)



    You think, I am like the heart of a rose.
    Tender and fragile.
    You only see how beautiful I am.
    But you don’t see my soul.


    You see my eyes.
    You see my lips.
    You see my smile.
    But you don’t see my soul.


    You tell me, I am as pretty as a model.
    You tell me, my body feels good.
    You tell me, I am so gentle.
    But you don’t see my soul.


    With your friends, you speak about me.
    About your tender, fragile, pretty girlfriend.
    As pretty as a rose covered with dew.
    But you don’t see my soul.


    Every rose grows, gets strong and comes into bloom.
    The soft heart opens and gets free.
    Tears in your face, you asked me why I left you.
    I only smiled saying, I’m not fragile and I’m not tender.


    You looked at me, tears in your face.
    You were sad about my pretty face and my body.
    You beseeched me.
    But you don’t see my soul.


    Yesterday, we met again.
    I will love you forever.
    We both smiled and kissed each other.


    You tell me, you like how I look at you.
    You tell me, you see love in my eyes.
    You’ve learned that only the heart can see what’s important.
    I’m no more fragile and tender and soft for you.


    I am a strong, wild rose for you.


    Because now, you see my soul.

  • Egal, was kommt, das waren Deine Worte.
    Wir haben nichts zu verlieren, das sagtest Du.

    Ich bin immer für dich da, meintest du.
    Egal, was kommt und für immer, versprachst du.

    Wir haben alle Zeit der Welt, erklärtest du.
    Zieh dich nur nicht mehr zurück.

    Du weißt, wie sehr ich mich dagegen wehrte.
    Erinnerst Du Dich, wie ich meine Angst formulierte?

    Mein Herz liegt gut geschützt hinter einer dicken Mauer, erklärte ich.
    Kann es auch bleiben, solange ich dich reinlasse, meintest du.

    Nun, ich glaubte Dir, vertraute Dir - und ich gab mich hin.
    Immerhin hast Du mir Liebe versprochen.

    Ich sah viele Stunden, Wochen, Monate meine Sehnsucht gestillt.
    Du trugst mich auf Händen, ich vergötterte dich dafür.

    Du hast mir Liebe versprochen.
    Doch wusste ich nicht, dass Deine Liebe begrenzt ist - begrenzt in Zeit.

    Nun hast Du Deine Liebe zu mir gebrochen.
    Sie lag nicht mehr in Deiner Zeit.

    Und doch hattest Du mir Liebe versprochen.
    Und so hast Du mich doch gebrochen.........

  • Eine Liebe ohne Mut,
    ohne die Fähigkeit,
    sich in schwierigen Situationen
    zu beweisen,
    darf nicht mit sich zufrieden sein,
    denn ihr fehlt etwas Wesentliches: Gefühlscourage.

    Wenn Angst
    im entscheidenden Moment
    die Liebe lähmt -
    was ist sie dann wert,
    wen kann sie überzeugen?
    Eine Liebe,
    die sich zurückzieht,
    wenn es hart auf hart kommt,
    ist feige -

    mutige Liebe
    überwindet die Angst.


    te extrano mucho

  • Herzschlag


    Nur noch für Dich ist es da.
    Niemand sonst hört es,
    Mein kleines Herz,
    Das nur noch für Dich schlägt
    Und sich jede Sekunde lang nach Dir sehnt.
    Einsam und allein,
    Nicht groß und auch nicht klein.
    Nur für Dich allein.
    Tag für Tag,
    Augenblick um Augenblick,
    Ist es da, schlägt leise.
    Schritt für Schritt geh ich zu Dir,
    Dich zu sehn um für Dich da zu sein.
    Mein Herz ist nur noch Dein,
    Doch warum kann das Deine nicht das meine sein?






    Wenn Träume fliegen lernen...


    In jeder Nacht begleiten sie dich. Unbemerkt schleichen sie sich in dein Innerstes und offenbaren dir deine tiefsten Wünsche und Ängste. Nie wirst du sie voll und ganz verstehen, deine Träume. Aber du wirst lernen mit ihnen zu leben, mit ihnen zu lernen und mit ihnen zu fliegen. Denn nur ein Traum rettet dich aus deiner tiefen Einsamkeit, bringt dich in eine andere Welt, wenn es dir schlecht geht und zeigt dir das Morgen.

    Cool wie immer, sah man Baumeister Azrael heute mit einem langen Stück Klopapier am Hacken rumlaufen.

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  • Online
    Da !!!... sein Name erscheint,dein Herz steht still.
    Alles scheint wirklich zu sein.Gedanken: nur um EINEN,
    Gefühle: kaum zu versteh`n.
    Zwischen den Zeilen sein Gesicht zu seh`n.
    Schlafen unmöglich,Sehnsucht so stark.
    Die Stunden nur zählen bis zu dem *bestimmten* Tag.
    Dann erscheint "offline"doch du hast im Gespür
    er ist "online" ...ganz tief in dir.

  • Das Lied der Engel

    Einst traf ich einen kleinen Engel – er sang ein wunderschönes Lied – er sang von Liebe, Freude und Leben – die Menschen lauschten seinen Worten.

    Einst traf ich einen gefallenen Engel – er sang ein wunderschönes Lied – er sang von Hass, Trauer und Tod – die Menschen lauschten seinen Worten.

    Einst trafen sich die Engel – und sangen gemeinsam ein Lied – sie sangen von hasserfüllter Liebe – sie sangen von trauriger Freude – sie sangen vom tödlichen Leben – die Menschen lauschten ihren Worten – und erkannten sich selbst.

    Noch immer singen die Engel gemeinsam – doch niemand lauscht mehr den Worten – da die Wahrheit den Menschen nicht liegt.

    (von ? wers weiss, bitte pn, dann editier ich es rein)

  • Geißel der Jugend (von mir)


    Die Geißel der Jugend fängt mich ein
    für meine Eltern bin ich noch ziemlich klein.
    So erwachsen erzogen und doch so klein gehalten
    ich will endlich Eigenständigkeit erhalten!


    Kurz vor der 18, es ist nicht mehr weit,
    meine Freiheit trotzdem so verzweigt.
    Der eine Zweig sagt:
    "Du trägst Verantwortung für deine Taten!"
    Der andere fragt:
    "Haben deine Eltern aber nicht das Sagen?"


    Ein Jahr, das so viel bedeutet.
    Ein Jahr, in dem ich meine Freiheit erbeute.
    Ich werde Gelerntes an mich binden,
    aber ich muss meinen eigenen Weg finden.



    Kommunikation (von mir)


    Jede Gestik, jede Mimik,
    sei sie herzlich oder grimmig,
    bringt mich näher an das was zählt,
    auch wenn's das Herz so manch auch pfählt.


    Lang' isoliert, so glaubt ich schon,
    dabei glich solch Annahme purem Hohn,
    denn waren Wesen um mich herum,
    dessen Sprache fand ich zwar all zu dumm.


    Doch waren diese mein Kontakt nach außen,
    mögen ihre Worte auch bloß sausen
    ins gedankenlose Nichts,
    das mit jeglich menschlich Sinne bricht.


    Der Sinn bleibt mir bis heut' verborgen,
    denken sie überhaupt an morgen?
    Aber was soll's, "morgen ist ja auch nicht heute",
    so sprechen nämlich diese Leute.


    So sitz' ich hier ganz losgelöst,
    denke doch an gar nichts Bös'
    werde trotzdem von ihnen attackiert,
    niemand der mich ehrlich flankiert.

  • I hear... a voice say "Don't be so blind"...
    it's telling me all these things...
    that you would probably hide...
    am I... your one and only desire...
    am I the reason you breath...
    or am I the reason you cry...


    Always... always... always... always... always... always... always...
    I just can't live without you...


    I love you...
    I hate you...
    I can't live without you...
    I breathe you...
    I taste you..
    I can't live without you...
    I just can't take anymore...
    this life of solitude...
    I guess that I'm out the door...
    and now I'm done with you...
    I left my head around your heart...
    Why would you tear my world apart...


    Always... always... always... always...

  • Der Stern
    * . + * * . + * * + + . * . . + * . . * + * * . . + * * + + . * * +
    Einst stand einmal ein kleiner Stern Am blauen Himmel soweit fern.
    Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein.
    * . * * . + + * . . + * * + + . . + . + + * * . + * + . * . . * *
    Die anderen Sterne ringsumher, Die glitzerten wie Gold so sehr.
    Erstrahlten hell in edlem Schein Von einer Schönheit, sanft und rein.
    * + * . * * * . + * . . * * + * . * + * . . + * * . + * * . . +
    Dem Sternlein war das Herz so schwer,
    Die Anderen, ja, die glänzten sehr.
    „Und ich, ich armer kleiner Wicht, Zum funkeln tauge ich nie und nicht.“
    * + . . * + * . . * + * + + . * . . * + * . * + * + . * . * . * . +
    Er weinte dann, der kleine Stern am dunklen Himmel so wie fern,
    Als plötzlich eine Stimme klingt, Die ihm auf einmal Hoffnung bringt:
    * . + + . * . * + . . * + . * + + * * + * . * . + . . * . + . * . . + . ’
    “Du dummer, kleiner Sternenmann,
    Was fängst Du so zu weinen an?
    Sieh Dich mal an, Du bist zwar klein,
    Dein Herz ist aber hell und rein!“
    . * + * . . + * * . . * . + * + + . + . * * . * . + + * + . * . + * * +


    Die Stimme, die kam aus dem Mond,
    wo ewig schon ein Männlein wohnt.
    Es galt als weise, sanft und gut.
    Und machte unserem Sternlein Mut
    . . * . . * + . * * + . . + * + . * + * + + * . . * . + . * * . + * * . * ’
    Nun hör mal zu, mein lieber Stern,
    die Antwort, liegt gar nicht fern.
    Die Anderen glänzen außen sehr!
    Doch Du glänzt innen um so mehr!!!
    . * . . * + . * . + . . * * + . * + . . * + . * . + + * . * . + * * . * +
    Mach auf dein Herz, verzage nicht!
    Du findest Hoffnung, Wärme, Licht
    Und nur die Liebe stets gewinnt,
    Wenn alle Schönheit längst verrinnt.’
    * . + * + * . * + * + * . . . + * + . . * . * + * . . + * * * + . * + *
    Von nun an stand ein kleiner Stern
    Am blauen Himmel, soweit fern -
    Von einer Liebe eingehüllt,
    Die alle Galaxien füllt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Jasmin ()

  • Sind so kleine Hände
    winz'ge Finger dran.
    Darf man nie drauf schlagen
    die zerbrechen dann.


    Sind so kleine Füße
    mit so kleinen Zeh'n.
    Darf man nie drauf treten
    könn sie sonst nicht gehn.


    Sind so kleine Ohren
    scharf, und ihr erlaubt.
    Darf man nie zerbrüllen
    werden davon taub.


    Sind so schöne Münder
    sprechen alles aus.
    Darf man nie verbieten
    Kommt sonst nichts mehr raus.


    Sind so klare Augen
    die noch alles sehn.
    Darf man nie verbinden
    könn sie nichts verstehn.


    Sind so kleine Seelen
    offen und ganz frei.
    Darf man niemals quälen
    gehn kaputt dabei.


    Ist son kleines Rückgrat
    sieht man fast noch nicht.
    Darf man niemals beugen
    weil es sonst zerbricht.


    Gerade, klare Menschen
    wärn ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    hab'n wir schon zuviel.

  • Schicksal


    Du zeigtest mir die schönsten Seiten,
    wollten zusamm durchs Leben gleiten.
    Doch Du spieltest nur ein Spiel,
    verlangte ich denn zu viel?


    Haben uns eine zweite Chance gegeben,
    wollten doch für immer zusamm Leben.
    Das Schicksal trennte uns erneut,
    vergangen war jegliche Freud.


    Ich liebte Dich mehr als das Leben,
    hätt für Dich alles her gegeben.
    Hab oft wegen Dir Blut vergossen,
    jede Sekund mit Dir so sehr genossen.


    Auf einmal standst Du vor meiner Tür,
    dankte Gott auf Knien dafür.
    Wollte Dich nie wieder gehen lassen,
    konnte endlich wieder Hoffnung fassen.


    Doch Du gingst wieder und ließt mich allein,
    sollte denn das mein Schicksal sein?
    Kann nun nichts mehr empfinden,
    will nur endlich das Ende finden.


    Seh nun wie die Trauer meine Seele verdirbt,
    und das letzte Stückchen Hoffnung stirbt.
    Mein letzter Wunsch ist mich im eignen Blut zu tränken,
    und mir selbst die ewige Freiheit schenken.

  • Einstürzende Neubauten - Feurio! (Türen offen)


    Feurio! Mittels Druck und Körperwärme
    wird aus unserer Konfusion
    eine Kernfusion
    und ungeheuer
    ungeheuer viel
    viel Energie wird frei
    Mag sein, dass es nichts nutzt
    aber es beschleunigt
    und wenn es nur beschleunigt
    was ohnehin vergeht
    ist das kein Vergehen
    durchaus zu verstehen
    und ein Grund mehr fuer Feurio!
    Marinus, Marinus, hoerst du mich?
    Marinus, Marinus, du warst es nicht
    es war Koenig Feurio!
    Nur die halbe Welt ist Teflon und Asbest
    der Rest ist brennbar
    und mitunter angezuendet
    ganz munter anzuschaun
    so lichterloh
    lichterloh
    und alles fuer Koenig Feurio!

    Du bist das Licht der Welt
    mit dem wir uns vermischen
    bist nicht zu unterscheuden — Wer… Wer?
    Dann haben wir entschieden
    sind entschieden
    leicht entflammbar und brisant
    unstillbar wenn entbrannt
    für Koenig Feurio!


    Dead Friends (Around the Corner)
    hier ist alles unveraendert
    es sieht aus wie ueberall
    die ganze Gegend liegt nicht auf meinen Wegen
    so komme ich eher selten hier vorbei
    hier sind die die gingen
    und die die gegangen worden sind
    hier sind die die bei denen ich vorkaem
    im letzten Film im Flug im freien Fall
    die meisten sind immer noch sehr hungrig
    dabei gibt es hier nicht einmal Zigaretten
    so halten sie sich fest an den Ideen
    There is a place around the corner
    where your dead friends live
    manche gehen spazieren oder denken nach
    fahren endlos schwarz mit bus und u-bahn
    oder stehen einfach da und warten ab
    auch die die einfachnicht mehr warten konnten
    haben hier nichts anderes zu tun
    nachts plagt alle hier die lange weile
    There is a place around the corner
    where your dead friends live
    Es ist nichts
    Es ist nichts
    Ich nenne euch bei euren alten Namen
    Ich aendere meinen Tonfall nicht
    Ich lasse sie fallen wie sie immer fallen
    jetzt wo ihr nur nicht sicht- nicht greif-
    auch unangreifbar seid
    Alles ist immernoch dasselbe
    nur das ihr wartet zwischendrin
    nicht weit weg ganz in der Naehe
    um die Ecke sozusagen
    um die Ecke sozusagen
    um die Ecke sozusagen
    Es ist nichts
    Es ist nichts
    Es ist nichts
    Es ist
    (Von: http://www.neubauten.org/ | Text: Blixa Bargeld)

  • Schluss mit lustig,
    es war,
    wie?,
    es?,
    war?


    Grad erst,
    grad?,
    kalt?,
    nein!,
    hat?,
    nein!,
    ja?,
    ja!


    Die Glastür,
    tat
    ziemlich
    weh.


    Mein Gesicht,
    jetzt deins,
    kannst es haben,
    dich daran laben.


    Splitter
    und
    Scherben
    gehen
    ins Gericht.
    Mit mir?
    Nein!,
    jetzt?,
    mit!,
    dir?


  • Angstvoll aufgewacht


    -schweißgebadet


    Tief in der Nacht


    -dunkel


    klammes Herz


    -Trauer


    tiefer Schmerz


    -tränenüberströmt


    Wachgelegen in der Dunkelheit


    -atemlos


    Keiner da der mich befreit


    -einsam

  • Ich friere


    Das Radio tönt


    Der Regen prasselt gegen das Fenster


    Draußen geht die Welt unter


    Alles schwarz



    Meine Seele


    Meine Gedanken


    Meine Stimmung


    Alles ist schwarz


    Wann wird es wieder hell?



    Die Klinge glänzt


    Das alte Blut ist getrocknet


    Eine mystische Stimmung


    Mir wird schwindlig



    Mein Arm erzählt Geschichten


    Geschichten von vergangenen, schlechten Zeiten


    Ich dachte sie sind vorbei


    Alles schwarz



    Langsam fährt die Klinge über die Haut


    Feine, weiße Striche bleiben


    Sie werden Rot


    Noch einmal



    Sie werden dunkelrot


    Das Blut fließt


    Es wärmt mich


    Mir wird warm



    Meine Seele


    Meine Gedanken


    Meine Stimmung


    Alles ist rot


    Es muss nicht immer hell werden



    Rot glänzt die Klinge


    Ich lege sie zur Seite


    Fühle mich erleichtert


    Eins mit der Welt



    Die Sonne scheint


    Ich setze meine lächelnde Maske auf


    Gehe zu meiner Familie


    Und werde geliebt


    Doch wehe


    Wenn ich die Maske vergesse...

  • Das Leichtere




    Es ist leichter zu denken


    als zu fühlen -


    leichter, Fehler zu machen,


    als das Richtige zu tun.




    Es ist leichter zu kritisieren


    als zu verstehen -


    leichter, Angst zu haben,


    als Mut.




    Es ist leichter zu schlafen


    als zu leben -


    leichter zu feilschen,


    als einfach zu geben.




    Es ist leichter zu bleiben,


    was man geworden ist,


    als zu werden,


    was man im Grunde ist.


    kruppa

  • Letzte Chance vorbei




    Hast mit deiner


    Art bestochen,


    bist mir einst


    in die Seele gekrochen.




    Du bist der Grund


    für all die Schmerzen,


    die mir lagen


    auf dem Herzen.




    Rede vom Vermissen


    und zerstöre mich,


    kehre Dein Betrügen


    nur unter den Tisch.




    Hast Gewissensbisse,


    die Dich verletzen?


    Ich reisse Deine


    Haut in Fetzen.




    Du bittest


    um Verzeihung,


    doch warst du Schuld


    an unserer Entzweiung.




    Noch nach unserer Zeit


    fügst du mir Leid zu,


    du gibst einfach


    keine Ruh'.




    Aufgeschrieben


    bleibt der Schein


    und, wenn auch spät,


    so siehst Du ein:




    Nie würde es


    mit uns weitergehen,


    wie Du es für uns


    vorgesehen.

  • ausbrennen



    du eine
    treibst mich in die raserei
    kein losreißen:
    losgerissen werden
    ohne
    aussicht auf halt


    das tempo
    bestimmst du
    die mich formt:
    uralt
    blutjung
    und dreckig
    besudelt


    die zahllosen wunden
    aus denen ich blute
    brennen lustvoll
    und
    das feuer verspricht heilung







    ...geschrieben um Samhain 2005 - und dieses Jahr wieder recht aktuell.

  • ISOLATED- isolated /alone apart /i'll never crawl again/ i'll never
    fall again /until i'm free /here i stand in this room /caged and
    trapped inside /seems i'm damned to live a lie /unaware of what's
    outside /should i care /for what's left me behind /and i stare at light
    that makes me blind /internally there's nothing left for me to be /i'm
    here alone /and isolated /have no choice but be isolated /struggling
    left alone apart /pushed aside made segregated/ struggling left alone
    apart /see i have no choice but be isolated /threatened forced to
    extract the heart /pushed aside made segregated /have no choice but be
    isolated /the monsters make me hide /perhaps i'll eat myself alive
    /internally what is there left for me to be /i can't care for what's
    left me behind /and stare at light that makes me blind /these broken
    walls trap me inside /i'm isolated /have no choice but be isolated
    /struggling left alone apart /pushed aside made segregated /threatened
    forced to extract the heart /i'll never crawl again /i'll never fall
    again /until i'm free /and I stare at light that makes me blind
    /internally there's nothing left for me to be /i'm here alone and
    isolated...




    es geht um eine maus deren Loch zugemauert wurde....

  • Wie du solltest geküsset sein


    Wenn ich dich küsse
    ist es nicht nur dein Mund
    nicht nur dein Nabel
    nicht nur dein Schoß
    den ich küsse
    Ich küsse auch deine Fragen
    und deine Wünsche
    ich küsse dein Nachdenken
    deine Zweifel
    und deinen Mut
    deine Liebe zu mir
    und deine Freiheit von mir
    deinen Fuß
    der hergekommen ist
    und der wieder fortgeht
    ich küsse dich
    wie du bist
    und wie du sein wirst
    morgen und später
    und wenn meine Zeit vorbei ist


    *Erich Fried*