Musiker und stolz drauf!

  • Ganz simpel, wer von euch spielt was wie am liebsten?
    Für meine Wenigkeit ist es eine seltsame Mischung aus Schlagzeug im Bereich harter Metal, Mundharmonika in jedem Bereiche genutzt und den Vokalisten spiele ich auch noch, favorisiert als Grunzer. Nebenbei kleide ich mich in die Narrenfreiheit des Songwriters, Lyrics gehen von null bis Ü, sprich es kann ein zorntriefender Schlachtgesang sein oder eine völlig verquere Ballade über x, wobei x gleich allem ist. Es variiert wirklich so ziemlich von Asengeburt bis Ragnarök :D
    Häufiger Songaufbau, der meist nicht einmal geplant, sondern spontan und oft mit vielen Fixideen gefüllt ist:
    Musikalische Thematik (Beispiele: Übertreibung, Konfusion, etc...) soll bedeuten, wie die Instrumente sich verhalten, der Gesang mit einbezogen. Übertreibung zum Beispiel, dass benutzte Effekte völlig überrissen werden, komisch gestimmte Instrumente, übertrieben eben.
    Lyrische Thematik (Wie oben erwähnt kann dies alles sein) bedeutet wie schon ersichtlich, was der Text aussagt. Das kann in subtiler Dichtung geschehen, aber auch sehr selten mal in direkten Versen, oft endet es in paradoxen Wirrwarrs. Chorus? Was ist das? Höchstens im instrumentalen Bereich :D
    So entsteht auch schnell mal ein Song, dessen Text detailreich über das Einsargen eines Enthaupteten Helden und die Vorgeschichte dazu erzählt, aber die Instrumente klingen wie bei einem Hochzeitsfest. Ich muss sagen, gerade die gefallen mir am besten. Paradoxen, Kontraste und Konfusionsstifter an die Macht! *in Rednerpose werf*
    Achja, Straßenmusik ist auch nicht zu verschweigen, Session spielen und spontane Akkustikaktionen gehören zu meinen Liebsten hier.


    An dieser Stelle eine Verbeugung, ein Dank und eine spendierte Zigarette an meinen Larsibär, ohne den nichts davon möglich wäre.


    So, jetzt ihr.

  • So ähnlich habe ich auch angefangen. Ich sang in einer eher experimentellen Band, die von Desert Rock bis zu verschiedenen Facetten des Metal eigentlich so ziemlich alles abschöpfte.
    Nebenher spielte ich halt auch noch Instrumente, für die man nicht besonders viel können musste, wie Maultrommel, Kazoo, Djembe, Didjeridoo und Ukulele.
    Irgendwann haben wir dann den zweiten Gitarristen rausgeworfen, weil der zu viele Nickelback-Einflüsse in unsere Musik brachte. Kurze Zeit später ging der Schlagzeuger und irgendwann entschieden wir, dass wir nicht genug Zeit haben für Proben und das ganze Zeug. Der Bassist, der auch Sax spielt, widmete sich dann einem Funkprojekt, der Leadgitarrist bekam ein Angebot von Pink as a Panther, der zweite Gitarrist liefert nun Pakete aus (ob er in Richtung Musik noch was macht, weiß ich nicht) und der Schlagzeuger und ich widmeten sich vermehrt elektronischer Musik - er mehr Richtung Tek und Minimal, ich eher Dubstep, Neurofunk, Techstep und Breakcore.


    Die Instrumente, die ich nun spiele, unterscheiden sich grundlegend von dem Zeug, dem ich vorher Töne entlockte.


    In Sachen Software verwende ich:

    • Logic mit einigen VST-Plugins für Synths und Effekte
    • Battery für Drums
    • Cool Edit Pro für Effekte, Sampling und finales Mastering
    • Renoise für Arrangement, Sampling und Premastering und live
    • Live für live (passend zum Namen)


    Hardware:

    • Laptop samt Zubehör (wer hätte das gedacht...?!) für Produktion & live
    • Electribe R für Bassdrum und maschinell angehauchte Sounds
    • Kaoss Pad 3 für Effekte, Sampling und live
    • MicroKorg für Synths, Vocoding und teilweise live als Midi-Masterkeyboard
    • Audio Kontrol für Midi halt
    • Sony TCD-D10 DAT-Rekorder, Aiwa CM-DS5 Stereo-Umgebungsmikrofon und Sony ECM-959DT Richtmikrofon mit Windschutz für Fieldrecordings
    • 2x Technics SL-1210 MK2 und ein Behringer DJX-700 für live (Wobei ich den Mixer so bald wie möglich gegen einen Ecler NUO4 tauschen will)
  • Zu dem Thema kann ich auch was sagen, auch wenn's bei manchen sicher Stirnrunzeln oder vielleicht sogar spöttisches Gelächter verursachen könnte:


    Ich spiele seit 5 Jahren Querflöte (habe mir alles selbst beigebracht) und zwar ausschließlich Klassik.
    Am liebsten aus Le nozze di Figaro oder Die Zauberflöte von Mozart. Wenn man die Musik hört, glaubt man sofort, dass es ganz simpel und einfach ist, so etwas zu spielen, aber gerade darin steckt der Irrtum. Ich habe schon einiges aus dem Bereich Klassik gespielt, aber nichts war bisher so eine harte Nuss wie Mozart.
    Interessant war auch, als ich einmal folgendes erfahren habe:
    Mozart hat in seinem Leben so viele Note geschrieben, dass es unmöglich wäre, sie alle handschriftlich zu kopieren, selbst wenn man sein ganzes Leben dafür aufwenden würde. Anmerkung: diese Genie wurde nur 35 Jahre alt!


    So, ich hab's gesagt. Jetzt habt ihr alle eine schöne Zielscheibe. :P

  • Wenn man die Musik hört, glaubt man sofort, dass es ganz simpel und einfach ist, so etwas zu spielen, aber gerade darin steckt der Irrtum.

    Es gibt wirklich Leute, die so etwas glauben? Ich hab noch keine getroffen ;)

  • Dann muss ich dir unbedingt mein liebes Brüderchen vorstellen (totaler NIN-Fan). Der bezeichnet so was schlichtweg als "dummes Gedudel", "albernes Herumgehüpfe", "und absoluten ..." Das schreibe ich jetzt lieber nicht, denn was der für Worte gebraucht, wenn er mal schimpft, kommen mir nicht über die Lippen.

  • @ Morszell:
    Ich habe nicht so angefangen, ich mache solche musikalischen Aktionen schon, seit ich irgendwie Töne erzeugen kann. In einer experimentellen Band gespielt, hmm... Als ich noch eine Band hatte haben wir Death Metal, teilweise auch Tech Death (Death Metal mit viel Gefrickel und Instrumentdicktrampling :D) gespielt, und wenn ich wirklich irgendwo auf der Bühne stehe und spiele, dann bleibt es beim Death Metal, mit ausreichend von Können gesegneten Musikern teilweise sogar Melodic Black Metal ala Dimmu Borgir. Das ist a im Blut und b ein bisschen anders, als es sich so anhört. Ich komme aus einer Zunft/aus einem Umfeld, wo es usus ist, dass man nicht wetterwendisch ist. Beispiel: Wenn ich jetzt mit Elektronikkram anfangen würde, dann allerhöchstens zwei Wochen, weil ich dann einen derartigen Hass auf diese Musikrichtung bekommen würde, sodass ich die Geräte mit bloßen Händen in ofengerechte Stücke schlage und zwei Minuten später drei oder vier Leuten so dermaßen auf den Sack gegangen bin, dass wir in meinem Säälchen stehen und Terror machen. Gegriffen aus dem Leben war es mal so, das Lars (ja, es ist eine Art von Tier) hat mal angefangen, so ein Mainstream-Poprock Kram sich reinzuhämmern, das hat er genau sechs Tage getan, dann bimmelte mein Handy, als Klingelton Raubritter von Absurd (das ist hierbei noch wichtig). Er fing gleich an: "Diese PIEPIEPPIEP Drecksmucke geht mir total auf den Sack, ich glaube ich muss sterben! Was hast du für einen Klingelton drin?! (halb gebrüllt)", ich dachte mir, er hat das Ausrastometer voll ausgefahren und mit Methyl gefüllt, so wie er klang. Ich nannte ihm meinen Klingelton. "Boy, du stimmst jetzt sofort deine Bass Drum, polierst die Sticks oder ich mache das."
    Exakt fünf Minuten später saßen wir mit drei Leuten und spielten den Raubritter ^^
    Dazu fällt mir auch noch zu den Vocals ein: Ich glaube das Recht zu haben zu sagen, ich habe schon alles ausprobiert. Es fing an mit bluesartigem, leicht angerautem Gesang, dann versuchte ich mich im Rappen (glaubt's nur, ich finde es jetzt sowasvon zum kotzen, es geht mir nurnoch auf den Draht), dann kam blindes Gegröle dazu aus dem Punk und Hardcorebereich. Abgedriftet bin ich dann zu Nu-Metal Unsinn wie Slipknot etc., da kam es dann auch noch her. Über dieses bin ich zu Cannibal Corpse und consorten gekommen, habe mich immer weiter gebildet, etwas später kam Dimmu Borgir dazu, die in richtung Black Metal und Mystik immernoch meine asoluten Favoriten sind, dann der ganze Black Metal, später noch Pagan und Viking Metal dazu, viele Untersorten ebenfalls (Folk Metal, Grindcore etc.).
    Ich muss sagen, es gibt mir einfach den größten Adrenalinflash und was man eben bei solchen Praktiken noch bekommt, Bühnenorgasmus und das volle Brett :D:D:D, freien Lauf zu haben, und den habe ich nur im Black oder Death Metal, egal was ich da tue, shouting, grunting, mittelclean Kram, Harp spielen, Schlagzeug spielen (letzteres heimst den meisten Ruhm ein, ist mir aber herzlich). Der Gesang des harten Metals ist schließlich auch das, was ich am besten kann und zugleich so ziemlich das einzige, was ich wirklich gut kann :D
    Zu dir: Elektronische Musik vertrage ich nicht. Manche vertragen keine Lactose oder keine Birkenpollen, so ist es bei mir mit elektronischer Musik jeder Art. Da sträuben sich mir sämtliche Haare, die Lippen und Zehnägel kräuseln sich, ich bekomme claustrophobische Anfälle etc., ohne Spaß und egal, was ich auch versuche. Daher kann ich auch nicht sagen, das ist gut und das ist schlecht wenn man vom "Können" redet. Absolut keine Ahnung davon, und ich will sie auch beileibe nicht haben. Ohne jemaden herabwürdigen zu wollen.


    @ Lindoro:
    Nichts gegen Klassik, denn Folk und Blues sind die Urstücke der Musik, ohne Klassik etc. gäbe es auch keinen Metal. Ich höre es mir zwar nicht an, aber ich weiß es durchaus zu schätzen. ÜBRIGENS suche ich noch einen Querflötisten für einen besonderen Song (wechselt innerhalb des Liedes zwischen sehr vielen Formen des Metalls, Folk, Viking, Pagan, Death, Tech Death, Black, Melodic [nicht in Reihenfolge]), der einer besonderen Person geweiht ist ;) Großen Respekt vor Leuten, die es fertig bringen, so einen krassen Querverweisplanfreikonfusionsextremkramsimprovisationenbrei fertig bringen, nur mit Instrumenten. Ich brauche immer Lyrics und Vocals dazu. Ernsthafter Hutzieher.

  • Nicht nur dass es ohne Klassik kein Metal gebe; auch den Rap gab es schon im 17. Jahrhundert. Allerdings bezeichnete man ihn damals als Rezitativen.
    Tja, wenn du mir die Noten schickst, könnte ich ja mal probieren, ob ich was zustande bringe. :D

  • Das ist mir klar, die erste Art von Musik war sowieso das Gegröle von Leuten bei der Arbeit, vornehmlich von Sklaven. Da entstand es alles. Klassiker <-> Blueser, dann entwickelte es sich. Es gäbe gar nichts ohne den Blues und den urklassischen Kram, der mit dem, was heute als Klassik bezeichnet wird kaum was zu tun hat, also allen Leuten, die dich exakt wegen diesem verspotten den Tod, einen grausamen und qualvollen.


    Noten? Ey, ich kann ein A von einem F nicht unterscheiden, theoretisch, ich bin Praktiker, von der Musiktheorie weiß ich kaum was, außer dass was zum Schlagzeug spielen nötig ist :D Nun, ein paar Interviews an andere Spielleute sollten reichen. Mal schauen, wie viele Querflöten in welchen Tonhöhen hast du? ^^

  • Na ja; viele Vergleiche gibt's da nicht. So weit ich weiß, gibt es nur maximal zwei Arten von Querflöten. Der Unterschied besteht darin, dass man bei der einen um eine Note tiefer kommt, als bei der anderen.
    ;)

  • Schwierig mit so einem Dreifachlinkshänder der Theorie, ich weiß ^^ Ich meinte das so, das c' klingt so hoch wie...? und das c''' so hoch wie...? Vielleicht noch ein Mittelwert? :D

  • Ähm ... zwischen den beiden liegen 3 Oktaven, falls ich dir so helfen kann (eine Oktave besteht - wie könnte es auch anders sein - aus 8 Noten).

  • Ahhhh, ich muss sterben! *weglach* Tut mir leid, aber das zumindest weiß ich, aber so sagt es mir nichts. Ich meinte es so (Übertreibung/Unsinnsbeispiel): Das c' klingt in etwa wie ein Stiefeltritt gegen eine Heizung, c'' wie das Pfeifen eines Trainers, c''' wie Stahlklirren etc. ;)

  • *herzlich lach* Also mit c'''' hat man das Gefühl, man könnte Glas zum Springen bringen. Die Eigernordwand für jeden Querflötenspieler; der absolute Mount Everrest. Das kostet ganz schön Luft, diese Note aus der Flöte zu kriegen. Hat allerdings den Vorteil, dass man dadurch ein tolles Trainig zum Tauchen hat. Keiner meiner Freunde kann die Luft so lange anhalten wie ich. :)

  • Auf jeden Fall. Meine Kehle kann kein Schnaps der Welt und keine noch so große Menge an Zigaretten mehr schädigen, wer die Parallele sieht kann sie gerne essen.
    Bitte noch ein paar mehr Töne, sodass ich ein bisschen einschätzen kann, bin schon fleißig am notieren ;)

  • Gott, du verlangst echt Unmögliches. ;(
    Musik kann man nicht mit Worten beschreiben. Musik muss man hören, fühlen, erleben, atmen, in sich aufsaugen ...

  • DAS erzählst du dem richtigen! Ein Tag ohne von Instrumenten erzeugte Töne ist wie Amputation eines wichtigen Körperteils wie Hand, Kopf oder so.
    Sehe mich als irren Fanatiker, der sucht und sucht und Leute zu Tode foltert, bis er etwas zusammen hat ^^ Entschuldige nochmal, aber das muss sein. Ich sehe, du hast Verständnis zu dem, was ich den ganzen Tag quarke, aber merke dir eines: Unmöglich ist HIER gar nichts, wirklich absolut GAR NICHTS. Wir spielten schon mit drei Akkustikinstrumenten Viking Metal, als Beispiel :D
    Man kann sie im Rahmen beschreiben, möchte ja nur sehen, was du so drauf hast, automatisch wegen obriger Beschreibung. Nimm es nicht als voll. Projekt, genau, das wäre es, ein Projekt. Da brauche ich sämtliches, was einfließen kann. Und dieses Projekt ist verdammt riesig, wurde schon als Death Metal vertont, aber es soll für das Empfinden unserer Zunft perfekt werden.


    EDIT: VORSICHT STELLENANGEBOT!!! ICH BRAUCHE LEUTE, INTERESSIERTE MUSIKER BITTE LESEN UND BEI BEDARF NACHFRAGEN!

  • Zu dir: Elektronische Musik vertrage ich nicht. Manche vertragen keine Lactose oder keine Birkenpollen, so ist es bei mir mit elektronischer Musik jeder Art. Da sträuben sich mir sämtliche Haare, die Lippen und Zehnägel kräuseln sich, ich bekomme claustrophobische Anfälle etc., ohne Spaß und egal, was ich auch versuche. Daher kann ich auch nicht sagen, das ist gut und das ist schlecht wenn man vom "Können" redet. Absolut keine Ahnung davon, und ich will sie auch beileibe nicht haben. Ohne jemaden herabwürdigen zu wollen.


    Ein paar Freunde von mir und auch ich selber haben genau das selbe gesagt, als wir 14 oder so und überzeugte Metaller waren. Aber mit der Zeit reift man, lernt mehr Verschiedenes kennen und wird auch oft offener gegenüber 'Fremdem'. Das ärgste Beispiel ist J., der den ganzen Tag nur CoF, Dimmu, Slayer, Bug und ähnliches hörte, inzwischen aber sogar auf Freetek-Parties auflegt. Nebenbei lauscht er natürlich noch gerne Metal, generell verschiedenste Musikrichtungen. Zudem kenne ich keinen Metaller, der nicht von Breakcore angetan ist - schließlich sind die beiden Genres ja auf gewisse Weise miteinander verwandt, was beispielsweise Acts wie Hecate, Amboss oder auch Bong-Ra ziemlich deutlich zeigen.
    Naja, gut, Breakcore ist eine Kultur mit vielen Gesichtern. Gibt ja auch viel klassischen Breakcore, Raggacore, Jazzcore,... Whatevercore. Das problematische an der Musik ist halt, dass sie recht kompliziert ist aufgrund der komplexen Beatstrukturen und Takte bzw. auch Taktwechsel.




    ...ach ja, noch was: Ich habe noch niemanden getroffen, der mit Amon Tobin oder der 'Rossz csillag allat született' von Venetian Snares nichs anfangen kann. Wenn das bei dir der Fall ist, dann - Respekt - bist du wohl der Erste und mir zugegebenermaßen etwas suspekt ;)

  • ...ach ja, noch was: Ich habe noch niemanden getroffen, der mit Amon Tobin oder der 'Rossz csillag allat született' von Venetian Snares nichs anfangen kann. Wenn das bei dir der Fall ist, dann - Respekt - bist du wohl der Erste und mir zugegebenermaßen etwas suspekt ;)


    Ich bin kein Vollblutmetalherz, ich bin Musiker und dazu, ich sag's jetzt mal direkt auch noch Antichrist. Das ist verdammt schwer zu beschreiben. Und ja, ich habe sie mir just alle mal angehört, du hattest es mir vor ettlichen Monaten schonmal empfohlen, und es bleibt das selbe, keine Respektlosigkeit oder Herabwürdigung aber da muss ich kotzen ^^. Das hat mit Lernprozess, Reife etc. gar nichts zu tun, es ist wie AIDS oder Krebs, nicht heilbar. Kennst du The Mars Volta? Die sind der Hammer.


    ACHJA du kennst dich mit dem ganzen Elektronikkram aus? Mischer kann man immer brauchen, speziell bei großen Sachen wo Herr Lars auch gerne mal das ganze Effektboard und seinen Riesenamp rauf und runter in allen Variationen geht, kann ich dich als Bewerber ansehen? Vielleicht kann man ja was auf die Beine stellen, was sich am Ende dann in etwa "The Great LoGD Music Project" nennt, oder so.